Wiederbelebung
Eine Neufassung und Wiedereröffnung der heiligen Rebekkaquelle soll als ein Versuch verstanden werden, den verdrängten Genius loci einzuladen, sich als positive typische Kraft des Ortes wieder niederzulassen und wirken zu dürfen. Er könnte zur Gesundheit des Ortes, dessen Bevölkerung und aller Wesen beitragen und heilend wirken - auch wenn es die wenigsten merken oder glauben wollen!

So sah der Platz der Quelle vor der Neugestaltung aus.
Im Jahre 2003 erfolgte die Neugestaltung des jetzigen
Platzes der Rebekkaquelle auf Initiative des Fremdenverkehrsverbandes
Kaltenleutgeben unter dem Obmann Hrn. Gerhard Grund und unter beratender
Mitwirkung von Hrn. Erich Kailer. Mit der architektonischen Gestaltung
wurde Fr. Anna Prankl beauftragt, die ein harmonische Konzept mit durchdachten
Details umsetzte.
So wurde eine behindertengerechte Rampe rechts für Rollstuhlfahrer
errichtet und das Kneippbecken mit einer Stufe im Wasser versehen, um
auch gehbehinderten Menschen die Möglichkeit zu geben, sich darin
heilen zu lassen. Sie studierte in Krakau (PL) Bildhauerkunst und Innenarchitektur.
Die Skulptur der hl. Rebekka entwarf sie nach dem Ebenbild ihrer Tochter
Agatha.
Davor befinden sich ein Tisch und zwei Sitzbänke, die zum Verweilen
und Genießen einladen.


Enthüllung und erste offizielle Bewunderung der neuen Quellfassung
beim Quellenfest im Oktober 2003.

Quellenfest mit Segnungsfeier durch Hrn. Pfr. Kraus im Oktober 2003.

Im Winter ist die idyllische Quelle ein lebendiges
Juwel in der Landschaft

Der mit Rindenmulch großzügig gestaltete Platz vor der Quelle

Hr. Kailer stellt bei einer seiner informativen Führungen die ausgezeichnete
Quelle vor.
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Therapeut. Angaben
Name "Rebekka"
Naturwesen
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